Landesvorstand sendet solidarische Grüße nach Braunschweig + in die Lausitz!

Wuppertal, 30.11.2019

Während in Braunschweig und in der Lausitz unsere Genoss*Innen aktiv sind, besprechen wir uns als Landesvorstand NRW wie wir unsere Forderungen auch landespolitisch voranbringen können.

Frederike Hermansen, stellvertretende Vorsitzende, äußert sich zu den Protesten in Niedersachsen:
"Wir grüßen die Genoss*innen, die heute in Braunschweig klarmachen, dass AfD-Parteitage kein schützenswerter Teil der Demokratie sind! Wir freuen uns, dass sich die Kolleg*innen von VW im Vorfeld deutlich gegen die AfD positioniert haben. Wir können aber auch nicht vergessen, dass der Konzern mit dem Faschismus von Deutschland bis Brasilien in der Vergangenheit prächtige Geschäfte gemacht hat. Unser Antifaschismus bleibt antikapitalistisch!"

Patrick Küppenbender, Beisitzer, geht auf die Aktionstage im Osten der Republik ein:
"Unsere Solidarität gilt auch allen, die an diesem Wochenende in der Lausitz in die Grube steigen, um für konsequenten Klimschutz zu kämpfen. Ende Gelände verknüpft die ökologische Forderung nach einem schnellen Kohleausstieg mit der sozialen Forderung nach guten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten!"